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Die Lebensmittelpyramide*

 *LOGI (LOGlycemic and Insulinemic Diet) nach Dr. N. Worm
 
In Wikipedia wird die LOGI-Methode wir folgt beschrieben: Die Logi-Methode ist eine kohlenhydratreduzierte Ernährungsform, die auf Ernährungsempfehlungen für übergewichtige Kinder und Jugendliche der Adipositasambulanz der Harvard-Universitäts-kinderklinik aufbaut. Sie soll eine gesunde Ernährung bieten, die auch eine Gewichtsreduktion ohne zu hungern ermöglicht. Logi stand dort für die Abkürzung für Low Glycemic Index (engl.: niedriger Glykämischer Index). In Deutschland wurde sie von dem deutschen Ernährungswissenschaftler Nicolai Worm angepasst und Ende 2003 in Buchform veröffentlicht. Sie adaptiert die Vorschläge von David Ludwig (Director Obesity Program, Harvard Uni-Kinderklinik) unter Evidenz-Gesichtspunkten. Da der Glykämische Index nach Worms Auffassung „nur die halbe Wahrheit“ darstellt, definiert er Logi als „Low Glycemic and Insulinemic“, also mit niedrigem Blutzucker- und Insulinspiegel. Worm will die Logi-Methode nicht als Diät, sondern als dauerhafte Ernährungsweise verstanden wissen. Die LOGI-Pyramide hat mittlerweile Tausenden von Menschen bei der Umstellung ihrer Ernährung auf die kohlenhydratreduzierte, fett- und eiweissbetonte LOGI-Ernährung erleichtert.
 
Die wichtigsten Änderungen der LOGI-Pyramide:
1. Kartoffeln befanden sich bislang in der Pyramidenspitze und sollten nur selten gegessen werden. Diese Einschätzung stammte ursprünglich aus den USA, wo andere Kartoffelsorten und -zubereitungen als in Deutschland bevorzugt werden. Zwar sind Kartoffeln auch bei uns stärkereich, aber die Stärke vieler marktüblicher Sorten wird langsamer gespalten. Daher erhöht eine kleine Portion festkochender Pell- oder Salzkartoffeln den Blutzuckerspiegel nicht so sehr wie amerikanische Kartoffeln und Kartoffelprodukte. Zudem liefern Kartoffeln reichlich Wasser und Ballaststoffe und nur wenig Kalorien. Deswegen durften sie eine Stufe nach unten »rutschen«. Menschen mit Diabetes sollten Kartoffeln allerdings weiterhin selten essen.

2. Knabbereien und Gummibärchen wurden als Beispiele für besonders ungünstige Snacks an der Pyramidenspitze eingefügt. Sie enthalten zwar zum Teil wenig oder kein Fett, locken jedoch viel Insulin, sind kalorienreich und sättigen schlecht. LOGI-Fans naschen lieber Nüsse oder Milchprodukte mit Obst. 
 
3. Bei Obst und Gemüse auf der unteren Stufe wurde die Optik der empfohlenen Aufteilung von drei Teilen Gemüse zu zwei Teilen Obst angepasst.
 
4. Ein Stück Butter hat auf der untersten Stufe Einzug gehalten, denn bei der LOGI-Ernährung dürfen hochwertige Fette pflanzlicher und tierischer Herkunft gegessen werden. Darunter versteht man hochwertiges Oliven- und Rapsöl, sowie auch Butter. Öle und Margarine mit hohem Omega 6-Gehalt sollte man aus dem Speiseplan streichen.
 
Mit diesen Veränderungen ist die neue LOGI-Pyramide noch praxisnäher und noch leichter im Alltag umzusetzen. Wer nach der LOGI-Methode isst, wird schnell feststellen, dass er sein Gewicht einfacher halten kann und sich wohl und fit dabei fühlt. Essen nach der LOGI-Methode verbessert zudem die Stoffwechselwerte - bei Übergewichtigen noch dazu ohne Gewichtsreduktion. So lassen sich Zuckerkrankheit und weitere Zivilisationskrankheiten in weite Ferne schieben. Dazu kommt, dass Essen nach der LOGI Methode besonders schmackhaft, vielseitig und nährstoffreich ist.
 
Eine solche Ernährung soll einen besonders günstigen Effekt auf den Stoffwechsel haben: Das Körpergewicht, Blutfett- und Blutzuckerwerte normalisieren sich, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse werden geschont. Damit sinkt das Risiko für Herz-Kreislauf-erkrankungen und Diabetes. Zudem hilft diese kohlenhydratreduzierte und -modifizierte Kost Typ 2-Diabetikern ihren Blutzucker besser zu kontrollieren und eventuell die Medikamenten-dosis zu verringern.
 
Weitere Informationen finden Sie auf der LOGI-Homepage. 
 
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